Magnetis poli ambo in einer existenziellen Krise
Autorin | Natalya Dinat
ZUSAMMENFASSUNG: Nach einer von religiösen Zwängen geprägten Kindheit leidet ein ängstlicher, unsicherer Patient mit geringem Selbstwertgefühl an einer erektilen Dysfunktion. Fragen zu Imponderabilien, verbunden mit einem Gefühl, auf dem Kopf zu stehen, führen zur Verschreibung einer magnetischen Arznei. Aufgrund der Symptome wird Magnetis poli ambo gewählt.
SCHLÜSSELWÖRTER: Angst, Erektile Dysfunktion, Imponderabilien, Lac caninum, Magnet, Magnetis poli ambo, Magnetis polus australis, Unguis incarnatus







