Frühere
Imponderabilien
Imponderabilien, die bereits seit dem 19. Jahrhundert zum Arzneischatz der Homöopathie gehören, haben erst in den letzten Jahren als Mittelgruppe besondere Aufmerksamkeit erhalten. Ihr immaterieller Charakter stellt unsere Vorstellungskraft vor besondere Herausforderungen. Wie lässt sich die Energie des Erdmagnetismus oder eines Black Hole in Globuli übertragen. Die Heilungsverläufe, wie sie von unseren Autoren beschrieben werden, demonstrieren, dass das offensichtlich möglich ist. Bei den Fallbeispielen zu dieser Gruppe von Arzneien fällt besonders auf, wie stark sich die Energie der Arzneiquellen im inneren Erleben und im sprachlichen Ausdruck der Patienten widerspiegelt.
Neben der "Quellensprache" spielen in der Fallanalyse die gemeinsamen Themen der Impoderabilien eine zentrale Rolle. Diese werden von ausgewiesenen Experten wie Bhawisha Joshi und Jonathan Hardy präsentiert. Und dann gibt es noch das Fundament der Arzneimittelprüfungen, die bis zu Hahnemann zurückreichen. Es handelt sich bei den Imponderabilien also keineswegs um eine neue Arzneigruppe. Tauchen Sie mit uns ein in das faszinierende Reich der reinen Energie, deren Heilkraft in unmittelbarer Beziehung zu unserer Lebenskraft steht.


